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Schöneiche braucht keine Asylheime

von Admin / Donnerstag, 30 Juli 2015 / Veröffentlicht in Aktuelles aus Schöneiche

In der Schöneicher Gemeindevertretung ist man ganz euphorisch. Endlich darf auch die Waltgartengeminde Asylbewerber aufnehmen. Linken-Vertreterin Simmerl verkündete sofort in voller Vorfreude: „Wir freuen uns, dass in unserer Gemeindevertretung alle Parteien und Wählerlisten offensiv für eine solidarische Aufnahme von Flüchtlingen eintreten!“

Wer dazu nicht befragt wurde, sind die Schöneicher und das diese nicht hinter den Plänen der Gemeinde stehen, beweisen die zahlreichen Bürgergespräche, die ich in den vergangenen Wochen führen durfte, selbst von Personen, die der NPD bisher abgeneigt gegenüber standen und zum Teil noch stehen. Viel zu sehr sind den Bürgern die negativen Erfahrungen mit Asylunterkünften präsent, als dass sie sich selbst einen solchen Gefahrenherd vor die eigene Haustür wünschen.

Das Horror-Szenario, in diesem Jahr 500.000 oder 600.000 Asylbewerber in Deutschland aufnehmen zu müssen, ist nicht der Tatsache geschuldet, dass die Zahl der Kriege oder Bürgerkriege in nennenswerter Form zugenommen hätte, sondern dass die finanziellen Anreize für Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge aus aller Welt durch zahlreiche politische Fehlentscheidungen nach oben geschraubt wurden.

Wieder einmal handelt die Gemeindevertretung völlig an den Bürgern vorbei.

Mit den Nationaldemokraten wird es keine Asyleinrichtungen in Schöneiche geben. Die NPD spricht sich seit langem dafür aus, die finanziellen Anreize für Zuwanderung nach Deutschland zu streichen. Es spricht nichts gegen zeitweilige Zuflucht für tatsächlich Verfolgte, massenhaftem Sozialtourismus von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Balkan ist allerdings eine Absage zu erteilen.

Florian Stein

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