Nein zu neuen Schulden, nein zum Euro
Spanien, Italien, Frankreich. Kaum hatten die Banken Griechenland unter den nächsten 100-Mrd-Rettungsschirm gehievt, knicken die nächsten Schuldenstaaten ein und fordern europäische Solidarität – sprich: das Geld der Deutschen. Und eher würde Kanzlerin Merkel zur SPD, den Grünen oder der Linken überlaufen, als sich dieser Ausplünderung des deutschen Volkes zu verweigern. Die Schuldenlawine, die auf das deutsche Volk zurollt, soll Generationen in die Schuldknechtschaft der Brüsseler Bankster-Marionetten zwingen.
Woher das Geld kommen soll? Zum einen von dem Ersparten der kleinen Leute, von ihrer Rentenvorsorge, den Lebensversicherungen, dem eigenen Haus. Der vollständige Griff ins Portemonnaie des Steuerbürgers wird von den Systemparteien schon geplant. Es geht um den wirkungsvollsten Zugriff der Staatsbüttel des Bankenkartells. Zur Ausplünderung gesellt sich die Entwertung. Schon der irische Schriftsteller George Bernard Shaw hat diese Manipulation mit den Worten beschrieben: „Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesen Verfahren den höflichen Namen Inflation.“ Die Haupteinnahmequelle in der nächsten Zukunft wird aber die Erhöhung oder Neuerfindung von Steuern und Abgaben sein. Die Pkw-Maut, nach den ganzen Steuerzuschlägen wegen der angeblichen Erderwärmung nun gewiß eine für die Erdabkühlung oder eine Regensteuer. Man wird schon demnächst mit entsprechenden Gesetzen das deutsche Volk in die Zwangsjacke stecken, denn schon der römische Geschichtsschreiber Tacitus wußte zu berichten: „In den verdorbensten Staaten gibt es die meisten Gesetze.“
Was kann die NPD dagegen tun? Die Antwort kann nur lauten: Nein zu jeder Form von Steuer- und Abgabenerhöhung. Der Bürger muß wissen, die NPD ist die einzige Partei, die grundsätzlich eine finanzielle Mehrbelastung der Deutschen ablehnt. Ausgabenkürzungen sind angesagt. Kein Cent für die Rettung von Banken ! Kein Euro für Armeeeinsätze für fremde Interessen oder die Finanzierung von Nato-Einsätzen wie in Libyen. Doch auch in Deutschland sind Hunderte Milliarden Einsparpotentiale vorhanden, allein schon bei den sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen, die keiner benötigt und uns nicht bereichern, sondern verarmen. Und auch auf das die BRD überziehende ABM-Projekt „Krampf gegen rechts“ kann man zweifelsohne verzichten.
Jeder noch so geartete Versuch, das deutsche Volk weiter auszupressen, bietet der NPD die einzigartige Möglichkeit, sich als alleinige Interessenvertreterin des deutschen Volkes zu beweisen. Wenn andere Parteien oder Gruppierungen sich dem anschließen, kann dies den Erfolg beschleunigen. Allerdings werden wohl kaum Systemparteien diesen Rettungsplan unterstützen, die, wenn die Pflicht, das Vaterland ruft, sich stets auf ihre Schwerhörigkeit berufen.
Das Schuldendrama verlangt jetzt nach einer eindeutigen, für jeden Bürger verständlichen Antwort – kein neues Geld für Bankrotteure und Bankster. Die NPD sagt nein zu neuen Schulden und der Schuldenwährung Euro!
Dr. Kersten Radzimanowski
Kampagnenseite: “Nein zum Euro”
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