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Islamistischer Terror hat Deutschland längst erreicht

von Admin / Sonntag, 15 Februar 2015 / Veröffentlicht in Aktuelles aus Schöneiche

Kommentar von Florian Stein

Gestern gab es wieder einen. So wie einige Wochen zuvor in Paris und kurz darauf auch in Belgien. Diesmal hat es Dänemark getroffen. Die radikale islamistische Szene rüstet auf, sie rüstete die vergangenen Monate vor allem verbal auf und hat nun damit begonnen, ihre Ankündigungen auch in die Tat umzusetzen. Doch woran liegt es, dass man mittlerweile überall auf dem alten Kontinent mit Anschlägen auf Leib und Leben rechnen muss? Sicherheit, dass muss jedem klar sein, gibt es aktuell nirgendwo mehr.

Die aktuelle Krise hat sich bereits vor Jahren angedeutet und ist durch falsche Politik Deutschlands und der Europäischen Union noch forciert worden. Sie begann vor einigen Jahrzehnten mit der massenhaften Einwanderung zumeist ungebildeter islamisch geprägter Gastarbeiter nach Deutschland und Europa, die später die Grundlage für ein dem Extremismus empfängliches Prekariat bildeten. Ein weiterer Eckpfeiler, der sogenannte arabische Frühling, auf deutsch also die Dank US-Bomben und mit Unterstützung Europas verursachte Destabilisierung mehrerer arabischer und nordafrikanischer Staaten, die heute Rückzugsort und Rekrutierungsstätte der Islamisten sind. So hat unter anderem die bisher erfolgreiche militärische Verteidigung der Syrischen Armee dazu geführt, dass nicht nur durch den IS (islamischer Staat) verfolgte Christen Asyl in Europa beantragt haben, sondern vor allem auch dem IS nahe stehende Kämpfer und Unterstützer de Weg nach Europa suchen, um der Strafverfolgung in Syrien zu entfliehen. Ebenso gibt es mehrere tausend in Europa lebende Islamisten, die zeitweise in Syrien für den IS gekämpft haben und nun nach und nach wieder zurück nach Europa kommen, radikaler als je zuvor.

Stehen wir also kurz vor einem Anschlag in Deutschland? Leider steht dies zu befürchten. Die extreme salafistische Glaubensauslegung ist die am schnellsten wachsende Bewegung innerhalb des Islams in Deutschland. Vor einigen Wochen musste bereits eine Demonstration von PEGIDA abgesagt werden, weil deren Anhänger mit der Ermordung der Teilnehmer gedroht hatten. Der Leverkusener Stadtrat Beisicht ist im vergangenen Jahr einem Attentat durch den Eingriff der Polizei um nur wenige Stunden entgangen. Und dann heute die nächste Meldung. Die Polizei musste den größten Karnevalsumzug Norddeutschlands, mit über 250.000 erwarteten Besuchern in Braunschweig wegen akuter Terrorgefahr absagen. Bisher ist Deutschland von einem großen noch Terroranschlag verschont geblieben. Allein schon die Ankündigungen und geheimdienstlichen Erkenntnisse reichen aber aus, um unser aller Leben zu beeinflussen und versetzen die Bürger in Angst und Schrecken.

Was hier hilft, ist eine Politik der deutlichen Worte und der Taten. Der Islam in Deutschland darf in Gänze nicht mehr mit Samthandschuhen angefasst werden. Schließlich sind mehr als 90 Prozent aller Anschläge auf der Welt von Anhängern dieser Glaubensrichtung ausgeführt. Von den hier lebenden Muslimen darf man angesichts dessen Wohl etwas mehr als nur Lippenbekenntnisse auf die freiheitliche demokratische Grundordnung erwarten. Aktives Einschreiten ist hier erforderlich. Als probates Mittel gegen importierten Extremismus gibt es auch noch das heute kaum noch angewendete Mittel der Abschiebung. Wer sich nicht an unsere Regeln hält der fliegt. Das sollte doch nicht so schwer zu verstehen sein.

Mittelfristig wird das jedoch nur mit einem Politikwechsel zu bewerkstelligen sein. Glücklicherweise gibt es mit der NPD bereits eine Partei, die für Sicherheit durch Recht und Ordnung steht. Am besten schnell, bevor wir unsere Angehörigen betrauern müssen.

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