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(83) NPD-Schöneiche
Sa, 13 August 2011 20:13:04 +0100

Sehr geehrter Herr Zwiese!

Sie sind leider in Ihre alte Masche verfallen, politisch inhaltslose Aussagen und Beleidigungen in unser Gästebuch einzutragen. Wir hatten Ihnen angekündigt, daß wir solche Beiträge löschen, weil wir in diesem Gästebuch kein Niveau wie in einem Ausländerghetto dulden. Versuchen Sie es beim nächsten Mal mit inhaltlichen Fragen und Aussagen und unterlassen Sie Beleidigungen. Aussagen, wie z.B. „…demonstrieren Sie doch lieber mitten in irgendeinem Wald vor irgendeinem Grab. Erstens sind Sie dort unter sich und zweitens belästigen Sie dadurch maximal das Unterholz.“, lassen wir uns nicht bieten.

Mit freundlichen Grüßen
NPD-Schöneiche


(82) Antje Kottusch
Do, 4 August 2011 23:18:03 +0100

Sehr geehrte Erstwählerin!

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ihre Fragen weisen darauf hin, daß Sie sich Gedanken um die Zukunft Schöneiches und die Bürgermeisterwahl machen.

Nun zu Ihren Fragen:

1. Sie sind Woltersdorferin. Mich interessiert, warum Sie als solche bei den Schöneicher Bürgermeisterwahlen kandidieren, nicht jedoch bei denen in Woltersdorf im vergangenen Jahr?

In Woltersdorf trat ein hoffnungsvoller, parteiunabhängiger Kandidat mit einem Programm an, das größtenteils meinen Zielen entsprach. Ich hätte durch meine Kandidatur seine Chancen verringert. In solchen Fällen ist es dann geschickter, diesem Kandidaten den Vortritt zu lassen. Leider hat dieser Kandidat nicht die Wahl gewonnen.

In Schöneiche ist die politische Situation eine völlig andere. Bisher haben Heinrich Jüttner (SPD-nah) und Oliver Scholz (CDU) ihre Kandidatur bekanntgegeben. Heinrich Jüttners politische Bilanz sieht nach 16 Jahren, die übrigens auch Helmut Kohl im Amt war, sehr bescheiden aus. Schöneiche ist überschuldet, alle Steuern und Abgaben wurden erhöht und selbst grundlegende Infrastrukturen, wie eine weiterführende Schule, fehlen. Es ist schon eine „Meisterleistung“, die Steuern so anzuheben, daß es zu massiven Beschwerden der Bürger kommt und trotzdem weiterhin Schulden zu machen. Was würde geschehen, wenn Heinrich Jüttner weiterhin im Amt bliebe? Es wird weiterhin keine Schule gebaut werden, die Steuern werden weiterhin erhöht, die Brandenburgische und andere Straßen werden weiterhin nicht ausgebessert und auch die katastrophale Sicherheitslage durch die Serie von Einbrüchen wird sich fortsetzen. Nach 16 Jahren kann er keine neuen Visionen mehr verkünden. Die Stimmung bei den Schöneichern ist so, daß intensiv nach einer Alternative gesucht wird.

Laut dem MOZ-Artikel „CDU nominiert Kandidat“ vom 22.10.2010 hat Oliver Scholz folgende Bezüge zu Schöneiche:
„Der 50 Jahre alte Scholz lebt in Rahnsdorf und ist in Schöneiche ein Neuling.“
„Ich habe in Schöneiche meine Autowerkstatt und meinen Physiotherapeuten.“
Auf gut Deutsch: Er hat keine Ahnung von Schöneiche und wird von der CDU nur aufgestellt, um überhaupt einen Kandidaten zu haben. Würde die CDU auch nur ansatzweise an einen Erfolg glauben, würden Annette Felten, Andreas Bachhoffer oder Andreas Ritter kandidieren.

Meine Kandidatur leitet sich hauptsächlich daraus ab, daß bisher Familien- und Frauenthemen viel zu kurz kommen oder gar nicht beachtet werden. Würde sich eine Bürgermeisterin zuerst für eine Schule oder zuerst für ein neues Rathaus einsetzen? Als Frau und Mutter werde ich mich selbstverständlich zuerst um eine staatliche, weiterführende Schule in Schöneiche kümmern. Ich bringe mich mittlerweile seit 4 Jahren aktiv in die Politik in Schöneiche ein und kenne daher die Ansichten der Schöneicher sehr genau. So habe ich z.B. im Rahmen des Bürgerbegehrens „Schule statt Rathaus!“ mit meinen Unterstützern mehr als 1.000 Unterschriften sammeln können. In dieser Zeit konnte ich viele Gespräche über die Sorgen und Nöte der Bürger führen und die Angabe persönlicher Daten und einer Unterschrift weist darauf hin, daß mir die Bürger Vertrauen entgegenbringen.

2. Was qualifiziert Sie aus Ihrer Sicht dazu, das Amt der Bürgermeisterin der Gemeinde Schöneiche bei Berlin und damit die Leitung einer lokalen Verwaltungsstruktur zu übernehmen? Welche Verwaltungserfahrungen und welche schulischen und beruflichen Qualifikationen bilden die Basis für die Übernahme eines solchen Amtes?

In der Politik gibt es zum Großteil Rechtsanwälte und Beamte. Ist diese Politik bürgernah und erfolgreich? Leider nein. Es fehlen Quereinsteiger, die die Interessen der einfachen Bürger vertreten. Das Machtgeflecht aus etabliertem Parteienfilz und Wirtschaftslobbyisten führt zu Entscheidungen, die nicht im Entferntesten den Willen des Volkes verkörpern. Soll Schöneiche von einem Verwalter weiterhin verwaltet werden? Wir sehen doch alle das Ergebnis. Es ist eine grundlegende Veränderung notwendig und diese kann nur von Menschen durchgeführt werden, die genau nicht diesem Verwaltungsapparat und den bisherigen Machtstrukturen entstammen. Ein Bürgermeister muß wissen, was den Bürgern wichtig ist und dies umsetzen. Ich bin ausgebildete Kinderkrankenschwester. Ich stelle die These auf, daß Schöneiche, Brandenburg und sicherlich auch ganz Deutschland in einem besseren Zustand wären, wenn mehr Bürger aus sozialen Berufen in politischer Verantwortung wären. Politik ist keine Sache, die von Politikern für Politiker sondern von einfachen Bürgern für einfache Bürger betrieben werden muß. Ich könnte tatenlos zusehen, wie „professionelle“ Verwalter Schöneiche weiter ruinieren, oder aktiv eingreifen. Ich habe mich für das aktive Eingreifen entschieden. Ich werde darüber hinaus von einer Gruppe aktiver Kameraden unterstützt, die für die öffentliche Verwaltung ausgebildet wurden, und ehemalige Bürgermeister stehen ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite. So sollte eine gute Mischung aus neuen Ideen und bestehenden Erfahrungen geboten werden.

3. Als Bürgermeisterin sind Sie größtenteils an die Beschlüsse der Gemeindevertretung gebunden bzw. von den Beschlüssen der Gemeindevertretung abhängig. Wie wollen Sie als Bürgermeisterin der NPD mit der Gemeindevertretung aus LINKEN, SPD, CDU, FDP, Grünen, Feuerwehr und Neuem Forum zusammenarbeiten, die Sie in Ihren Veröffentlichungen stets als unfähige Versagerparteien bezeichnen und die die NPD ebenso vehement bekämpfen?

Als Bürgermeisterin vertrete ich die Belange aller Schöneicher und die Parteipolitik bleibt ganz klar außen vor. Ich stehe guten Vorschlägen, die von den genannten Parteien oder auch von Bürgern kommen, jederzeit aufgeschlossen gegenüber. Sollte es zu parteipolitischen Ränkespielchen auf Kosten der Bürger kommen, werde ich diese offen gegenüber den Schöneichern ansprechen, notfalls auch Bürgerbegehren und Demonstrationen durchführen und diese Parteien werden ihre Quittung bei der nächsten Wahl bekommen. Die Schöneicher wollen, daß endlich ihre Probleme gelöst werden und haben keinen Nerv für das ewige Gezanke im Gemeinderat.

4. Welche konkreten Projekte wollen Sie wie in den kommenden Jahren in Schöneiche umsetzen? Wie lösen Sie bspw. die Finanzprobleme der Gemeinde und welche Lösung streben Sie in der Schuldiskussion an? Sie sind für ein evangelisches Gymnasium oder für eine Gemeinschaftsschule?

Die größte Investition wird die weiterführende, staatliche Schule sein. Sie kennen bestimmt die jahrelangen Diskussionen und leeren Versprechungen hierzu. Ein evangelisches Gymnasium klingt angesichts der finanziellen Situation Schöneiches verlockend, hat sich jedoch mehrfach als Luftnummer herausgestellt. In der Vergangenheit wurde mehrfach der Versuch unternommen, Investoren für eine Privatschule zu gewinnen. Alle Versuche sind gescheitert. Ich sehe keine Veränderung, die einen erneuten Anlauf rechtfertigt. Der Wunsch der Schöneicher geht auch eindeutig in Richtung einer staatlichen Schule. Das Bildungssystem in der BRD ist leider so unter die Räder gekommen, daß der dreigliedrige Ansatz aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium in Mißkredit gebracht wurde. Die Hauptschule war für Facharbeiter, die Realschule für Fachschulingenieure und das Gymnasium für Hochschulingenieure. Dann kamen immer mehr Ausländer in die Hauptschule, so daß Hauptschüler fast keine Chance mehr auf einen Ausbildungsplatz haben. Es wären sinnvoller gewesen, die Ausländer in ihre Heimat zu bringen statt Hauptschulen abzuschaffen. In Schöneiche wird es aber auf absehbare Zeit nicht die Möglichkeit geben, alle 3 Schulformen anzubieten. Jetzt könnte ich mich auf eine der 3 Schulformen festlegen, was aber dazu führen würde, daß die Schüler der anderen Schulformen einen weiten Fahrweg und mindestens eine gefühlte Ausgrenzung in Kauf nehmen müßten. Eine Gemeinschaftsschule entspricht den Bedürfnissen und Möglichkeiten daher am besten.

4. Welche weiteren Projekte möchte ich umsetzen?

In meinem Flugblatt, das ich auf dem Heimatfest verteilt habe, hatte ich folgende Punkte vorgestellt:
1. Wiederaufbau des Kinderbauernhofes
2. Rücknahme der Steuererhöhungen
3. Erhöhung der Sicherheit
4. Belebung des alten Dorfkerns
5. Förderung der deutschen Kultur und des Sports
6. Rückkehr zur 2-wöchigen Müllentsorgung
Welche Vorschläge haben Sie? Welche Themen brennen Ihnen unter den Nägeln?

Die Finanzprobleme Schöneiches werden selbstverständlich nicht dadurch gelöst, indem nur neue Kosten hinzukommen. Es müssen auch bestehende Kosten gestrichen werden. Das Projekt „Neues Rathaus“ wird gestrichen. Den Schöneichern ist nicht zu vermitteln, daß angesichts der finanziellen Situation 5 Millionen Euro für ein neues Rathaus ausgegeben werden soll. In Schöneiche hat sich leider ein linker Systemfilz mit seltsamen Fördervereinen etabliert und hier wird jeder Posten hinterfragt. Somit stehen also genug Mittel für sinnvolle Projekte zur Verfügung.

Ich hoffe, daß ich damit Ihre Fragen beantwortet habe. Bei weiteren Fragen können Sie jederzeit auf mich zukommen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Antje Kottusch

(81) Erstwählerin
Mi, 27 Juli 2011 13:11:36 +0100

Sehr geehrte Frau Kottusch,

auf diesen Internetseiten der Schöneicher NPD habe ich von Ihrer geplanten Kandidatur zu den örtlichen Bürgermeisterwahlen 2012 gelesen. Ich finde das sehr interessant.

Da ich bei dieser Bürgermeisterwahl zum ersten Mal meine Stimme vergeben darf, möchte ich mich rechtzeitig über alle Kandidatinnen und Kandidaten informieren. Ich habe daher einige Fragen an Sie:

1. Sie sind Woltersdorferin. Mich interessiert, warum Sie als solche bei den Schöneicher Bürgermeisterwahlen kandidieren, nicht jedoch bei denen in Woltersdorf im vergangenen Jahr?

2. Was qualifiert Sie aus Ihrer Sicht dazu, das Amt der Bürgermeisterin der Gemeinde Schöneiche bei Berlin und damit die Leitung einer lokalen Verwaltungsstruktur zu übernehmen? Welche Verwaltungserfahrungen und welche schulischen und beruflichen Qualifikationen bilden die Basis für die Übernahme eines solchen Amtes?

3. Als Bürgermeisterin sind Sie größtenteils an die Beschlüsse der Gemeindevertretung gebunden bzw. von den Beschlüssen der Gemeindevertretung abhängig. Wie wollen Sie als Bürgermeisterin der NPD mit der Gemeindevertretung aus LINKEN, SPD, CDU, FDP, Grünen, Feuerwehr und Neuem Forum zusammenarbeiten, die Sie in Ihren Veröffentlichungen stets als unfähige Versagerparteien bezeichnen und die die NPD ebenso vehement bekämpfen?

4. Welche konkreten Projekte wollen Sie wie in den kommenden Jahren in Schöneiche umsetzen? Wie lösen Sie bspw. die Finanzprobleme der Gemeinde und welche Lösung streben Sie in der Schuldiskussion an? Sie sind für ein evangelisches Gymnasium oder für eine Gemeinschaftsschule?

Über eine Beantwortung meiner Fragen würde ich mich sehr freuen!

Mit freundlichen Grüßen.


(80) NPD-Schöneiche
Di, 19 Juli 2011 21:46:59 +0100

Sehr geehrter Herr Zwiese!

Sie sollten Menschen an ihren Taten und nicht an ihren Worten messen. Bürgermeister Jüttner mag jetzt die Hoffnung auf Steuersenkungen wecken. In seiner mehr als 15-jährigen Amtszeit hat er aber nur die Steuern und Abgaben gegen den Willen der Schöneicher angehoben. Vor der Bürgermeisterwahl wird viel versprochen und danach wird genau das Gegenteil gemacht. Der Druck durch unsere Ankündigung des Wahlantritts zur Bürgermeisterwahl und unsere Flugblätter haben dazu geführt, daß der Bürgermeister und die Gemeindevertreter Wettbewerb im Nacken spüren und mit leicht durchschaubaren Ankündigungen von den Steuererhöhungen ablenken wollen.

Lesen Sie sich den Beitrag von Werner Lutz unter http://www.schoeneiche-online.de/?p=1466 durch, der auch in Kümmels Anzeiger vom 9.7.2011 veröffentlicht wurde und Ihnen wird auffallen, daß die Bezeichnung „Lakaien“ leider zutrifft. Herr Lutz bezeichnet diese Leute etwas netter als „unkritische Ja-Sager“. Es mutet doch schon sehr seltsam an, wenn sich die Gemeindevertreter kurz vor unserem Bürgerbegehren für eine staatliche, weiterführende Schule aussprechen, dann unser Bürgerbegehren „Schule statt Rathaus!“ einstimmig ablehnen und sich letztendlich gegen eine staatliche, weiterführende Schule aussprechen. Wie können sich diese Leute erst dafür und dann dagegen entscheiden? Wie glaubwürdig sind diese Entscheidungen? Die Schöneicher werden zum Narren gehalten. Alle Bürgerbegehren wurde mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt. Auch die Unterstützer des Bürgerbegehrens zum Ausbau der Brandenburgischen Straße mußten diese Erfahrung machen. Angeblich wurden nicht genügend gültige Unterschriften abgegeben. Das scheint die neueste Masche zu sein, um wirkliche Demokratie zu verhindern.

„..im Haushalt 2011 gibt es ein Defizit von 600 000 bis 800 000 Euro.“[1], mit diesen Worten wird Herr Jüttner zitiert. Schöneiche ist mit mehr als 10 Mio. Euro bei ungefähr 15 Mio. Euro Einnahmen im Jahr jetzt schon überschuldet und nicht mehr kreditwürdig. Trotz dieser finanziellen Unfähigkeit werden munter weiter Schulden aufgenommen und somit die Zukunft unserer Kinder verspielt. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, sollen weitere 5 Mio. Euro Schulden für sein Rathaus aufgenommen werden. Wer wählt solch einen Versager? Die SPD wäre gut beraten, einen neuen, unverbrauchten Kandidaten zu präsentieren. Uns kann es nur recht sein, wenn er wieder antritt.

Ihre Überheblichkeit gegenüber Neuenhagen ist nicht angebracht. Jede Gemeinde in der Umgebung packt die Probleme besser an. In Erkner und Woltersdorf werden beispielsweise neue, weiterführende Schulen gebaut. Die Straßen sind in besserem Zustand. Nur in Schöneiche wird eine unsinnige Entscheidung nach der nächsten gefällt.

Übrigens freut es uns sehr, daß Sie ein treuer Besucher unserer NPD-Seiten sind und sich jetzt auch schon durch den Austausch mit anderen Kameraden innerhalb des deutschfreundlichen Lagers vernetzen wollen.

Was sagen Sie eigentlich zur Anti-Euro-Kampagne der NPD? Weitere Informationen finden Sie unter http://nein-zum-euro.de/.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre NPD-Schöneiche

[1] http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/337186/


(79) NPD-Schöneiche
Mi, 13 Juli 2011 15:10:18 +0100

Hallo Elloco!

Die Schöneicher haben Herrn Jüttner und seine Lakaien, wie Du es so schön treffend formuliert hast, fast 16 Jahre ertragen und die Stimmung im Ort ist eindeutig gegen ihn. In seiner grenzenlosen Selbstüberschätzung hat er es natürlich noch nicht erkannt. Uns kann es nur recht sein. Wir werden zielgerichtet die Bürgermeisterwahl 2012 vorbereiten und den Schöneichern mit Antje Kottusch eine Alternative zu dem amtsmüden und bürgerfernen Noch-Bürgermeister Jüttner aufzeigen.

Mit freundlichen Grüßen
Deine NPD-Schöneiche


(78) F. Zwiese
Fr, 8 Juli 2011 05:51:37 +0100

Werter Elloco,

vielleicht sind Sie aufgrund Ihres Wegzugs falsch informiert aber Jüttner hat nicht vor Steuern zu erhöhen sondern eher das Gegenteil.
Die Gemeindevertreter ( und das sind keine Lakaien von Jüttner) lehnen dies aber ab!
Also nicht gegen Jüttner schießen sondern gegen die von den Schöneicher Bürgern gewählte Gemeindevertretung!

Zitat MOZ v. 07.07.2011

"Später befasste sich das Gremium mit den Eckpunkten für den Haushalt 2012. Darin hatte die Verwaltung vorgeschlagen, dass Grundsteuer, Gewerbesteuer, Zweitwohnsitzsteuer und Hundesteuer nicht weiter zu erhöhen, sondern „eine Reduzierung auf den Stand 2010“ anzustreben ist. Nun waren die Gemeindevertreter dagegen.„Das hört sich toll an, aber mit Realismus hat das wenig zu tun“, befand Zeschmann und stellte den Antrag, diesen Halbsatz zu streichen. Einen ähnlichen Antrag brachte Andreas Kirchner ein. Letztlich sprachen sich die Gemeindevertreter gegen Steuersenkungen in 2012 aus"
Zitat Ende

Die Verwaltung wollte Steuern senken und das tut sie nicht ohne es mit dem Bürgermeister besprochen zu haben.

Neuenhagen ist nun wirklich nicht der Ort in Brandenburg an dem ich leben möchte, vielleicht beerdigt aber wohnen und leben.......nee nee

Mit freundlichen Grüßen aus dem schönen Schöneiche

F.Zwiese

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/337186/

(77) Elloco
Mo, 27 Juni 2011 23:03:09 +0100

Hallo NPD Schöneiche,
Welche Steuern wollen der Herr Jüttner und seine Lakaien noch erhöhen um sich ihr Rathaus zu finanzieren. Ich habe bis vor 2 Jahren auch in Schöneiche gewohnt (32 Jahre) , bin dann nach Neuenhagen gezogen. Die Gemeinde Schöneiche kann sich von Neuenhagen echt ne Scheibe abschneiden. Ich wurde beim ummelden in Neuenhagen sehr freundlich empfangen (das war ich von einem Besuch der Schöneicher Gemeinde nicht gewohnt, da kam man sich eher lästig vor). Musste in Neuenhagen natürlich auch meine Hunde anmelden, und siehe da ich zahle nur ein Drittel der Hundesteuer von der in Schöneiche. Und das war vor 2 Jahren. Jetzt wird die Hundesteuder in Schöneiche weiter angehoben!!!
Schöneicher,,,wie lange wollt ihr das noch mitmachen ???
MkG Elloco

(76) NPD-Schöneiche
Fr, 17 Juni 2011 19:51:50 +0100

Sehr geehrte Frau Gottschalg-Ruhnemann!

Sie sprechen das – meiner Meinung nach - wichtigste Thema an, das uns Deutsche bewegt und auch den letzten Gutmenschen zum Wutmenschen werden läßt. Der Ablauf ist immer der gleiche. Griechenland steht angeblich kurz vor dem finanziellen Untergang und der deutsche Steuerzahler soll kurzfristig mit einem zweistelligen Milliardenbetrag in Euro den Griechen unter die Arme greifen. Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble gaukeln kurz Widerstand vor und nach einer kurzen Ermahnung aus Frankreich oder vom Internationalen Währungsfond ist man sich einig und „rettet“ Griechenland.

Was passiert dort wirklich?
Wir erleben gerade den zinsbasierenden Kapitalismus in einer Phase, wenn das Wachstum an Grenzen stößt, weil die Staaten überschuldet sind und dem Steuerzahler das letzte Hemd vom Leib gerissen wird. Die Zinsen sind deshalb so fatal, weil dem reichlich vorhandenen Geld in wenigen Händen gigantische Zinserträge zur Verfügung gestellt werden müssen. Die faulen Superreichen bekommen also immer mehr und den armen Arbeitern und Angestellten wird immer mehr genommen. Der deutsche Michel ist hierfür ein besonders dankbares Opfer, weil ihm seit mehr als 60 Jahren eingeredet wird, daß er an allem Schuld sei. Dieses Spiel wird aber bald in Deutschland einen ähnlichen Verlauf wie in Griechenland nehmen. Erst gibt es friedliche Proteste, die sich dann steigern und schließlich nicht mehr zu steuern sind. Bereits jetzt brennen fast jeden Tag Autos in Berlin und Fahrgäste werden in U-Bahnhöfen zusammengeschlagen, ohne daß Politik und Polizei wieder Recht und Ordnung einkehren lassen wollen.

Was wird die NPD ändern?
Die NPD wird deutsche Steuergelder nur noch für deutsche Belange ausgeben. Zahlungen an Griechenland werden sofort eingestellt. Faule Superreiche werden keine Einkünfte mehr durch Zinsen oder Spekulationsgeschäfte erzielen können. Es wird selbstverständlich wieder eine deutsche Währung geben. Das Geld bekommen vorrangig deutsche Familien, die die Zukunft des deutschen Volkes sichern. Fleiß und Klugheit werden belohnt und nicht Faulheit und Gier. Die NPD strebt das friedliche Nebeneinander der Völker in ihren angestammten Grenzen an. In Griechenland wurden bereits Deutschlandfahnen verbrannt und auch in Spanien steigert sich der Haß auf alles Deutsche nach dem EHEC-Skandal immer mehr. Wir Deutschen sind der Zahlmeister der Welt und ernten dafür Undank und teilweise sogar Haß. Die Ursachen liegen in dem falschen Finanzsystem. Stark vereinfacht wird Geld aus dem Nichts geschöpft und gegen Zinsen verliehen. Die Zinsen können aber nur durch neue Schulden zurückgezahlt werden. Das Wirtschaftswachstum wird also durch Schulden erreicht. Die Schulden sorgen für eine permanente Umverteilung von arm nach reich. Irgendwann kann den Armen nichts mehr genommen werden und die Mittelschicht blutet aus. Das Wegbrechen der Mittelschicht führt zu politischen Veränderungen. Dieser Zeitpunkt ist in Deutschland nicht mehr fern.

Aus Ihrem Text ist ein Wille zu politischen Veränderungen herauszulesen. Wir würden uns daher freuen, wenn wir Sie zu unserem nächsten Stammtisch einladen könnten. Dürfen wir hierzu Ihr EPostadresse verwenden?

Mit freundlichen Grüßen
Ihre NPD-Schöneiche


(75) Eleonore Gottschalg-Ruhnemann
Do, 16 Juni 2011 15:47:38 +0100
email

Geld für Griechenland - dazu gibt es keine Alternative.
Gerade wir Deutschen als Tätervolk sind (moralisch und ökonomisch) verpflichtet, den Griechen Geld jedweder Höhe zur Verfügung zu stellen. Da haben wir nicht wider unsere "Deutsche Schn@uze" aufzureissen und zu jammern. Zahlen und hoffen, daß wir damit ein Zeichen der Sühne setzen können. Das ist unsere Verpflichtung.

(74) NPD-Schöneiche
Do, 19 Mai 2011 21:59:04 +0100

Sehr geehrter Herr Zwiese!

Ich hatte so bei mir gedacht, daß sich Herr Zwiese lange nicht mehr gemeldet hat und schon verfassen Sie einen neuen Eintrag in unserem Gästebuch. Das nenne ich Gedankenübertragung zwischen Mitgliedern der gleichen Volksgemeinschaft.

Wer hätte gedacht, daß Sie ein bekennender Anhänger von Matthias Faust sind? Er ist immerhin stellvertretender Parteivorsitzender der NPD und hat sich in dem von Ihnen zitierten offenen Brief klar für die Rückführung von Ausländern in ihre Heimat ausgesprochen. Diese Forderung ist eine der Kernaussagen der NPD und Sie werden diese Forderung in jedem Landesverband, Kreisverband und auch Ortsbereich vorfinden.

Es freut mich sehr, daß Sie sich mit den inhaltlichen Aussagen vertraut gemacht haben und darüber zu neuen Erkenntnissen gelangt sind. Irgendwann erkennt jeder Deutsche, daß die NPD die einzige Partei ist, die sich für die Belange des deutschen Volkes einsetzt.

Ich möchte Ihnen keine Standpauke darüber halten, was wir alles Tolles im Ortsbereich und Kreisverband gemacht haben. Viel lieber möchte ich Sie fragen, was denn Ihrer Meinung unternommen werden soll. Welche Themen haben wir bisher nicht angesprochen, die den Bürgern unter den Nägeln brennen? Wie würden Sie diese Themen den Bürgern nahebringen? Auch an dieser Stelle gilt unser Leitsatz: „Taten statt Worte!“.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre NPD-Schöneiche

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