Flugblattverteilung “Raus aus dem Euro!” in Frankfurt


Am 22.10.2011 führten die NPD Kreisverbände MOL, LOS und freie Kräfte eine gemeinsame Verteilaktion des Flugblattes „Raus aus dem Euro!“ in Frankfurt durch. „Viele Hände bereiten der Arbeit ein schnelles Ende.“, weiß der deutsche Volksmund zu berichten. Wir konnten so viele Helfer mobilisieren, daß innerhalb von 5 Stunden rund 20.000 Haushalte mit 60.000 Einwohnern mit einem Flugblatt versorgt werden konnten. Die Organisation der Oderland-Kreisvorsitzenden Manuela Kokott war hervorragend.

Es vergeht kein Tag ohne neue Schreckensnachrichten über sogenannte Euro-Rettungsschirme. Die Verzweifelung ist so groß, daß der Umfang der Rettungsschirme bei unvorstellbaren 2 Billionen Euro liegen soll. Der deutsche Steuerzahler stellt Bürgschaften für Staaten bereit, deren finanzieller Zustand als Pleite bezeichnet werden muß. Demzufolge werden aus den Bürgschaften auch Zahlungen und Deutschland wird mehr und mehr finanziell ausbluten. So hat Herr Spethmann, ehemaliger Vorstandsvositzender der Thyssen AG, unfaßbare 2.500 Mrd. Euro als Summe aller finanziellen Nachteile für Deutschland seit 1999 durch die Einführung des Euros berechnet. Wieviele Schulen, Straßen, Jugendclubs, Kindergärten und vor allem neue Arbeitsplätze könten mit dem Geld in Deutschland geschaffen werden? Ganz nebenbei bemerkt wäre Deutschland auf einen Schlag schuldenfrei und hätte somit 40 Mrd. Euro jedes Jahr mehr zur Verfügung. Das deutsche Volk wird durch den Euro finanziell ausgeplündert.

Was schlägt die NPD als Lösung des Problems vor?

1. Deutschland darf ab sofort nicht mehr der Zahlmeister für fremde Völker sein: Deutsches Geld für deutsche Belange!

2. Deutschland braucht wieder eine eigene Währung: D-Mark statt Euro!

3. Leistungsloses Einkommen verhindern: Schluß mit Zins- und Spekulationsgewinnen!

Die ersten beiden Punkte sind jedem sofort klar, wohingegen der dritte Punkt nicht sofort nachvollziehbar ist. Ein zinsbasiertes Geldsystem führt zu Inflation oder Deflation. Im Falle der Inflation verliert das Geld an Wert. Im Falle der Deflation schrumpft die Wirtschaft. Beides wirkt sich daher sehr negativ aus und führt zu großen Spannungen. Im Laufe der Menschheitsgeschichte wurde dann immer wieder zum letzten Ausstiegsszenario „Krieg“ gegriffen. In der Stadt Wörgl wurde die Geldtheorie von Gesell angewandt, wonach der Geldkreislauf auch mit zinslosem Geld realisiert werden kann. Die Wirtschaft blühte in Wörgl mit diesem Geldsystem auf und raffgierige Bonzen konnten sich nicht durch Zinsen bereichern. Eben diese Bonzen sorgten für ein Verbot dieses neuen Geldes in Wörgl. Wäre es nicht an der Zeit, über ein Geld ohne Zinsen, Wirtschaft ohne Wachstum und eine Welt ohne Krieg nachzudenken? Jetzt wissen Sie auch, warum die NPD bei Bonzen so unbeliebt ist.

Zum Schluß möchten wir den Verantwortlichen Politikern in Frankfurt bildhaft vor Augen halten, wie verdreckt die Parkplätze vor dem Bahnhof sind. Es wird Zeit, daß die NPD endlich in politische Verantwortung kommt und aufräumen kann.

NPD-Oderland, den 23.10.2011



NPD – Ortsbereich Schöneiche am 26. Oktober 2011
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