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	<title>NPD - Ortsbereich Schöneiche</title>
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	<description>NPD - Ortsbereich Schöneiche</description>
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		<title>Demonstration „Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Schöneiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12.5.2012 beteiligten sich der Kreisverband Oderland und der Ortsbereich Schöneiche an der Demonstration „Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“ in Cottbus. Im Vorfeld wurden Flugblätter in Cottbus verteilt, um die Bürger auch über die Hintergründe der Demonstration und die Lösungsansätze der Demonstration zu informieren. Wie den Leserkommentaren der Lausitzer Rundschau zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12.5.2012 beteiligten sich der Kreisverband Oderland und der Ortsbereich Schöneiche an der Demonstration „Wir arbeiten – Brüssel kassiert! Raus aus dem Euro!“ in Cottbus. Im Vorfeld wurden Flugblätter in Cottbus verteilt, um die Bürger auch über die Hintergründe der Demonstration und die Lösungsansätze der Demonstration zu informieren. Wie den Leserkommentaren der Lausitzer Rundschau zu entnehmen ist, kam die Botschaft auch bei vielen Cottbusern an und trifft auf fruchtbaren Boden[1]. Auf „rbb online“ wird hingegen in „DDR-Manier“ über die NPD-Demonstration berichtet, wonach schon andere politische Ansichten ein Verbrechen sind und Demonstrationen natürlich verhindert werden müssen[2].</p>
<p><img src="http://www.npd-schoeneiche.de/wp-content/uploads/2012/05/CB1.png" alt="" title="CB1" width="273" height="404" class="alignleft size-full wp-image-1016" /><br />
<em>Verschönerte Litfaßsäule auf der Hinfahrt</em></p>
<p><strong>Warum wurde die Demonstration überhaupt durchgeführt?</strong></p>
<p>Die unvorstellbar hohen Zahlungen und Bürgschaften für die anderen Euro-Staaten verunsichern das deutsche Volk immer mehr und so langsam ahnt auch der letzte BRD-Gläubige, daß auch in Deutschland eines Tages griechische Verhältnisse herrschen werden. Wachstum entsteht in dem jetzigen Geldsystem nur durch noch mehr Schulden, die dann über Zinszahlungen und Gewinne in den Taschen der Reichen landen. Arbeiter und Angestellte sollen gefälligst den Gürtel enger schnallen, damit die Bonzen noch mehr bekommen. Das kann und wird nicht ewig funktionieren. In Griechenland ist zu beobachten, wie z.B. die Partei „Die goldene Morgenröte“ von 0,23% auf fast 7% mit NPD-nahen Lösungsansätzen hochschnellen konnte. In Griechenland ist also ein politisches Erdbeben aufgetreten. Die Eurokrise wird zu diesem politischen Erdbeben in Deutschland führen und durch solche Demonstrationen wird dem deutschen Volk verdeutlich, daß nur die NPD gegen den Euro und die EU ist. DM statt Euro und deutsche Volkswirtschaft statt globaler Sklaventreiberei! Die NPD ist die letzte Schutzmacht der deutschen Arbeiter, Angestellten und Gewerbetreibenden.</p>
<p><img src="http://www.npd-schoeneiche.de/wp-content/uploads/2012/05/CB2.png" alt="" title="CB2" width="403" height="258" class="alignleft size-full wp-image-1017" /></p>
<p>Im Vorfeld der Demonstration gab es wieder eine Vielzahl von Blockadeaufrufen. Politiker etablierter Parteien betonen doch immer so gerne, daß die BRD ein demokratischer Rechtsstaat sei. Es gibt ein Versammlungsrecht, wonach Demonstrationen geschützt und Aufrufe zur Verhinderung bestraft werden. In der BRD sieht aber die Realität so aus, daß ganz offiziell zu Blockaden und somit zu Rechtsbrüchen aufgerufen wird. Wo bleibt der Rechtsstaat sowie die vielbeschworene Demokratie und Meinungsfreiheit? Doch zurück zur Demonstration:  Am Bahnhof fanden sich ungefähr 200 Kameraden ein. Der ordentlich mit weißen T-Hemden gekleidete NPD-Kreisverband Dahmeland mit dem Fronttransparent und die vielen Brandenburgfahnen fielen sehr angenehm ins Auge. An der ersten Blockade leitete die Polizei den Demonstrationszug vorbei. Nach Blockaden in Frankfurt und Brandenburg wendete die Polizei im Auftrag des Innenministeriums die Strategie an, Blockaden zu umgehen. Sehr interessant war die Äußerung einer linken Rednerin an der ersten Blockade, wonach es Absprachen gäbe, daß Blockaden nicht geräumt werden. Das Innenministerium und die Polizei treffen also womöglich Absprachen mit linken Blockierern, wie Straftaten begangen werden können, ohne daß diese geahndet werden.  Die Polizei ist zum Räumen von Blockaden verpflichtet und die Staatsanwaltschaft, Blockadeaufrufe rechtlich zu ahnden. Beides unterblieb.</p>
<p><img src="http://www.npd-schoeneiche.de/wp-content/uploads/2012/05/CB3-300x115.png" alt="" title="CB3" width="300" height="115" class="alignleft size-medium wp-image-1018" /></p>
<p>Danach ging es ungestört durch Cottbus. Die Bürger schauten neugierig aus den Fenstern oder blieben auf den Bürgersteigen stehen und lauschten unseren Rednern. An einer Brücke hatte sich der traurige Rest der Gegendemonstranten versammelt. Die Polizei räumte natürlich nicht und ließ die Straftäter auch noch gewähren, als Böller auf Kameraden geworfen wurden. Wurden nicht erst am 1.Mai Rohrbomben an der Demonstrationsroute in Berlin-Kreuzberg gefunden? Die Polizei schaute völlig überfordert drein und unternahm gar nichts. Der Böller war laut und deutlich hör- und sehbar. In der Presse wurde er natürlich nicht erwähnt. Auch wurden Übergriffe linker Schlägertruppen auf freie Kameraden am Rande der Demonstration nicht erwähnt. Ist das die oftmals genannte freie Presse, in der sich die Bürger angeblich objektiv informieren können? Wohl kaum. An der zweiten Brückenblockade spitzte sich die Situation zu und das harte Verhandeln zahlte sich aus. An dem kleinen, linken Häuflein vorbei überquerte der Demonstrationszug die Brücke und danach ging es durch die Innenstadt, was linke Kräfte und das Innenministerium doch so gerne verhindert hätten.<br />
Der NPD-Landtagsabgeordnete Andreas Storr, der Cottbuser Stadtverordnete Ronny Zasowk und der NPD-Landesvorsitzende Klaus Beier konnten den Schaulustigen die NPD-Lösungsansätze der Euro-Problematik vermitteln. Die Worte werden in den Köpfen hängenbleiben und wenn die BRD so pleite ist wie Griechenland, werden die Bürger bei den Wahlen die NPD-Karte spielen. In Anlehnung an eine indianische Prophezeiung mag man dem deutschen Michel zurufen: Wenn der letzte Euro für „Rettungsschirme“ ausgegeben wurde, wird auch der letzte Deutsche merken, daß man Stolpersteine nicht essen kann.</p>
<p>Mit einem Gefühl des Sieges über den BRD-Unterdrückungsapparat, die Medienhetze und linken Terror zogen wir durch die Stadt zum Bahnhof und freuten uns während der Rückfahrt schon auf die weiteren Demonstrationen u.a. in Frankfurt (Oder) und Potsdam.</p>
<p>Frank Graf  </p>
<p>NPD-Oderland und Ortsbereich Schöneiche<br />
[1]<a href="http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Cottbuser-blockieren-stundenlang-Neonazi-Demo;art1049,3794316#kommentare">http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Cottbuser-blockieren-stundenlang-Neonazi-Demo;art1049,3794316#kommentare</a><br />
[2] <a href="http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2012_05/protest_gegen_neonazis.html">http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2012_05/protest_gegen_neonazis.html</a></p>
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		<title>Aktiv werden für Volk und Heimat &#8211; Jetzt NPD-Mitglied werden!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Schöneiche]]></category>

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		<description><![CDATA[- Bist Du der Meinung, daß der Euro Deutschland mehr schadet als nutzt? - Soll Deutschland weiterhin der Zahlmeister Europas sein? - Bist Du für einen schnellen Abzug unserer Soldaten aus Afghanistan? - Sollen kriminelle und arbeitslose Ausländer in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden? - Bist Du für die Einführung armutsfester gesetzlicher Mindestlöhne? - Sollen einheimische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Bist Du der Meinung, daß der Euro Deutschland mehr schadet als nutzt?<br />
- Soll Deutschland weiterhin der Zahlmeister Europas sein?<br />
- Bist Du für einen schnellen Abzug unserer Soldaten aus Afghanistan?<br />
- Sollen kriminelle und arbeitslose Ausländer in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden?<br />
- Bist Du für die Einführung armutsfester gesetzlicher Mindestlöhne?<br />
- Sollen einheimische Familien finanziell und ideell stärker gefördert werden?<br />
- Bist Du der Meinung, daß eine deutsche Regierung in erster Linie Politik für das eigene Volk machte müßte?</p>
<p><iframe width="350" height="208" src="http://www.youtube.com/embed/wfZW_gmaGgo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn Du die meisten Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, dann ist die NPD Deine Partei! Gehe nicht den Verleumdungskampagnen linker Medien auf den Leim, sondern bilde Dir Dein eigenes Urteil über uns und werde für Volk und Heimat aktiv. Wir sind die einzige Partei, die seit ihrer Gründung 1964 konsequent für nationale Identität, Souveränität und Solidarität eintritt.</p>
<p>Wir sind die soziale Heimatpartei! Wir sind Deine Partei!</p>
<p>Melde Dich direkt unter schoeneiche@npd-oderland.de oder fülle das <a href="http://www.npd-schoeneiche.de/kontakt">Kontaktformular</a> aus.</p>
<p style="margin-top:25px;">
<p><a href="http://www.npd.de/inhalte/daten/dateiablage/aufnahmeantrag_netz.pdf">NPD Mitgliedsantrag runterladen</a></p>
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		<title>Besuch der Informationsveranstaltung zum Thema „Sicherheit in Schöneiche“</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 14:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Schöneiche]]></category>
		<category><![CDATA[Antje Kottusch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28.3.2012 führten Bürgermeister Jüttner und der Bürgermeisterkandidat der Partei „Die Linke“ eine Informationsveranstaltung zum Thema „Sicherheit in Schöneiche“ in der ehemaligen Schloßkirche durch. Der netten Einladung folgend, fand sich die Bürgermeisterkandidatin Antje Kottusch pünktlich mit weiteren Unterstützern vor dem Eingang ein und verteilte ein Flugblatt, um die Besucher über ihre Ansichten zu dem Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.3.2012 führten Bürgermeister Jüttner und der Bürgermeisterkandidat der Partei „Die Linke“ eine Informationsveranstaltung zum Thema „Sicherheit in Schöneiche“ in der ehemaligen Schloßkirche durch. Der netten Einladung folgend, fand sich die Bürgermeisterkandidatin Antje Kottusch pünktlich mit weiteren Unterstützern vor dem Eingang ein und verteilte ein Flugblatt, um die Besucher über ihre Ansichten zu dem Thema und die Aktivitäten zur Bürgerwehr zu informieren. Dankend nahmen fast alle das Flugblatt an.</p>
<p>Kurz nach dem Anfang der Veranstaltung gingen wir hinein und mußten eine einstündige „Zahlenwüste“ ertragen, in der die Situation verharmlosend mit endlosen Statistiken dargestellt wurde. Die Teilnehmeranzahl war auch mehr als überschaubar. Wer hatte auch schon Lösungen von Bürgermeister Jüttner oder der Linkspartei zu dem Thema erwartet? Angeblich sei die Kriminalität absolut und relativ zu anderen Orten nicht wesentlich gestiegen und es liegt nur an der subjektiven Wahrnehmung, wenn die gestiegene Kriminalität als bedrohlich wahrgenommen wird. Gerade die Einbruchserien verängstigen die Schöneicher sehr und es ist daher mehr als verständlich, daß unsere Bürgerwehr begrüßt wird.</p>
<p>Spannend wurde es erst zur Fragerunde. Ein Kamerad bot sich gleich als Fragesteller an und Bürgermeister Jüttner wurde sichtlich nervös. Er tänzelte hin und her, schwafelte und schwafelte, um sich irgendwie um eine Frage der NPD herumdrücken zu können. Der Kamerad erinnerte ihn und den Polizisten daran, daß jetzt Bürger Fragen stellen können. Er lief auf den Kameraden zu und verkündete in der Haltung von Stalin persönlich, daß er ihm erst noch das Wort erteilt. Er wolle erstmal prüfen, ob der Kamerad überhaupt ein Schöneicher sei. Beim nächsten Mal erfolgt bestimmt eine DNA-Prüfung. Der Kamerad wies ihn darauf, daß es eine Veranstaltung für Bürger ist und Bürgermeister Jüttner überhaupt kein Wort zu erteilen hat. Nach kurzer bürokratischer Prüfung des Ausweises konnten die Fragen nicht mehr verhindert werden. Die Fragen lauteten:</p>
<p>1.	Warum wiederholen sich immer in den Wintermonaten die Einbruchserien?<br />
2.	Woher kommen die Täter?<br />
3.	Was unternimmt die Polizei gegen die Einbrüche?</p>
<p>Bürgermeister Jüttner fiel dem Kameraden immer wieder ins Wort. Erst die deutlichen Worte „Wenn ich rede, sind Sie ruhig!“ sorgten für Disziplin und die Zuhörer konnten endlich die Fragen erfahren. Die Antworten der Polizei waren sehr „bescheiden“. Im Winter wird es früher dunkel und auf die anderen Fragen wurde gar nicht eingegangen. An anderer Stelle mußte sogar die Polizei zugeben, daß es sich bei den Tätern hauptsächlich um ausländische Banden handelt und man solle besonders aufmerksam bei polnischen Kennzeichen sein. Bürgermeister Jüttner war jetzt völlig außer sich und sah sich genötigt, über unsere Bürgerwehr und die NPD einen längeren Vortrag zu halten. Bessere Werbung konnte er nicht für uns machen. Vielen Dank an dieser Stelle!</p>
<p>Ungewollt komisch wurde die Situation, als selbst der Bürgermeisterkandidat des Bürgerbündnisses Schöneiche und CDU-Mitglied Oliver Scholz keine Fragen stellen durfte, weil er ja in Rahnsdorf wohnt. Der SPD-nahe Bürgermeister verbietet auf Grund unsinniger Scheinregeln, die eigentlich Fragen der NPD verhindern sollen, einem CDU-Mitglied das Stellen von Fragen. Köstlich! Oliver Scholz fand sich wie ein kleiner Schuljunge damit ab. Auch der Bürgermeisterkandidat der Linken, Erich Lorenzen, saß wie ein Unbeteiligter im Saal und sagte den ganzen Abend nicht einen Satz. Wie wollen diese beiden durchsetzungsschwachen Kandidaten einen Ort leiten? Die NPD war an dem Abend die einzige Partei, die sich zu Wort meldete. So sieht es mittlerweile in Schöneiche aus.</p>
<p>NPD-Schöneiche, den 30.3.2012<br />
Die Partei für Recht und Ordnung</p>
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		<title>Bürgerwehr wieder in Aktion</title>
		<link>http://www.npd-schoeneiche.de/burgerwehr-wieder-in-aktion/987</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Schöneiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3.3.2012 zogen wieder Vertreter der Schöneicher NPD und freie Kameraden unter Leitung der Bürgermeisterkandidatin Antje Kottusch durch den Ort, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Das Personal in der Polizeiwache Erkner wurde so massiv abgebaut, daß diese Wache nur noch eine reine Alibifunktion erfüllt. Offiziell wird die rot-rote Landesregierung diese Wache nicht schließen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3.3.2012 zogen wieder Vertreter der Schöneicher NPD und freie Kameraden unter Leitung der Bürgermeisterkandidatin Antje Kottusch durch den Ort, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Das Personal in der Polizeiwache Erkner wurde so massiv abgebaut, daß diese Wache nur noch eine reine Alibifunktion erfüllt. Offiziell wird die rot-rote Landesregierung diese Wache nicht schließen, um den besorgen Bürgern Sicherheit vorzugaukeln. Die Grenzen nach Osten wurden weit für Kriminelle geöffnet. Die asiatische Zigarettenmafia und Zigeuner vor den Supermärkten sind für jederman sichtbar und es braucht sich daher niemand über die gestiegene Kriminalität zu wundern.</p>
<p>Nachmittags konnten die Kameraden einen verdächtigen Lieferwagen mit polnischem Nummernschild beobachten, der scheinbar ziellos durch den Ort fuhr. Osteuropäische Banden spionieren zuerst die Gegend aus, um die in Frage kommenden Häuser auszuwählen. Später kommen sie dann wieder und rauben die Häuser aus. Die Polen bemerkten  die Kameraden und fuhren lieber schnell von dannen. Wachsamkeit und deutliche Präsenz sind wirksame Mittel gegen Kriminelle. Wurde dem deutschen Volk denn nicht jeder Ausländer als kulturelle Bereicherung verkauft? Die Wirklichkeit sieht leider völlig anders  aus und das spüren die Schöneicher jetzt auch am eigenen Leib. Die NPD fordert daher: „Grenzen dicht für kriminelle Ausländer!“</p>
<p>Bei der Gelegenheit wurde auch das neue <a href="http://www.npd-schoeneiche.de/wp-content/uploads/2012/03/fb_201202_schoeneiche.pdf">Flugblatt verteilt</a>, mit dem die Schöneicher zur Leistung einer Unterstützungsunterschrift für den Wahlantritt von Antje Kottusch gebeten und über ihre Ziele informiert wurden.</p>
<p>Mittlerweile sind auf Grund der NPD-Aktionen auch der Bürgermeister und die Linkspartei aufgewacht und wollen zu dem Thema eine Bürgerversammlung durchführen. „Ausländische Banden raus aus Schöneiche!“ dürfte die Hauptbotschaft an dem Abend sein und diese möchte weder der Bürgermeister noch die Linkspartei hören, weil es eine eindeutige Forderung der NPD ist.</p>
<p>NPD-Schöneiche, den 4.3.2012<br />
Die Partei für Recht und Ordnung</p>
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		<title>Kauft die NPD das alte Schöneicher Rathaus?</title>
		<link>http://www.npd-schoeneiche.de/kauft-die-npd-das-alte-schoneicher-rathaus/985</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 18:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Schöneiche]]></category>
		<category><![CDATA[Antje Kottusch]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Stein]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch-Bürgermeister Heinrich Jüttner kümmert sich weiterhin nur um sein Lieblingsprojekt – sein Rathaus. In neuem Glanz soll es in der Ortsmitte erstrahlen und ein Denkmal seiner Herrschaft werden. Im Vergleich zu den Pharaonen ist ein bescheidenes Projekt und wer will da schon so kleinlich sein und darauf hinweisen, daß er eine weiterführende Schule verhindert, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch-Bürgermeister Heinrich Jüttner kümmert sich weiterhin nur um sein Lieblingsprojekt – sein Rathaus. In neuem Glanz soll es in der Ortsmitte erstrahlen und ein Denkmal seiner Herrschaft werden. Im Vergleich zu den Pharaonen ist ein bescheidenes Projekt und wer will da schon so kleinlich sein und darauf hinweisen, daß er eine weiterführende Schule verhindert, einen Jugendclub und einen Kinderbauernhof geschlossen hat. Auch darf sich jeder Schöneicher über Steuererhöhungen dank seiner Geltungssucht beteiligen.</p>
<p>Die Gemeinde ist überschuldet und seit Jahren werden Grundstücke verscherbelt. Die Strategie könnte man als finanziell verbrannte Erde bezeichnen. Jetzt soll laut Märkischer Oderzeitung[1] das alte Rathaus, eine ehemalige Schule und weitere Grundstücke für „sein“ Rathaus verkauft werden. Warum nicht aus der Not eine Tugend machen und ein Rathaus, das einst als Gaststätte genutzt wurde, in ein NPD-Zentrum umwidmen?</p>
<p><img src="http://www.npd-schoeneiche.de/wp-content/uploads/2009/11/Beier_gross-150x150.jpg" alt="" title="Klaus Beier" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-572" />Der NPD-Landesvorsitzende, Klaus Beier, meinte hierzu:<em> „Ein NPD-Zentrum in der Brandenburgischen Straße in Schöneiche liegt strategisch günstig. Es könnte von den Kreisverbänden Oderland und MOL mitgenutzt werden.“</em> Der NPD-Ortsvorsitzende, Florian Stein, sagte dazu: <em>„Dadurch könnten wir die Jugendarbeit in Schöneiche ausbauen und die Jugendlichen beispielsweise zu jugendgerechten Veranstaltungen, Festen und Konzerten auf dem Gelände des ehemaligen Rathauses einladen, statt diese sich selbst in der Dorfaue zu überlassen. Ein Jugendclub wurde geschlossen und wenn die Gemeinde sich nicht in der Lage sieht, Perspektiven anzubieten, muss das eben von der NPD übernommen werden.“ </em>Die Kandidatin für die Bürgermeisterwahl, Antje Kottusch, war ebenfalls von der Idee sehr angetan und brachte folgende Ideen ein: <em>„Beratungsgespräche über Hartz4, Nachhilfe für lernschwache Schüler oder Ernährungsberatung für Vegetarier könnte ich mir vorstellen, in dem günstig gelegenen Gebäude anzubieten.“ </em></p>
<p>Eine Stellungnahme von Bürgermeister Jüttner war zu den Kaufabsichten der NPD leider nicht zu bekommen. Folgende Äußerung wäre aber denkbar: <em>„Schöneiche als bunte und weltoffene Gemeinde beinhaltet natürlich auch braun und ich freue mich darüber, daß sich solch ein medienwirksamer Grundstücksinteressent gemeldet hat und endlich mein neues Rathaus bekomme – koste es, was es wolle.“</em></p>
<p>Nach den bisherigen Berichten über das alte Rathaus muß es sich ja um ein abrißreifes und chemisch verseuchtes Gebäude handeln. Die Anzahl der Interessenten dürfte überschaubar und der Preis gering sein. Der NPD-Ortsbereich Schöneiche wird sich die Unterlagen zusenden lassen und gemeinsam mit dem Bürgermeister einen Besichtigungstermin durchführen.</p>
<p>NPD-Schöneiche, den 26.2.2012 </p>
<p></strong><br />
</strong><br />
[1] Artikel „Rathaus zu verkaufen“<br />
<a href="http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1010160/">http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1010160/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Besuch der Wahlkampfveranstaltung der Linken</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Schöneiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 14.2.2012 führte die Partei „Die Linke“ in der Kulturgießerei ihren Wahlkampfauftakt durch und sah sich sogar genötigt, Gregor Gysi auftreten zu lassen. Hinterher war auch klar warum, denn der Bürgermeisterkandidat der Linken, Dr. Erich Lorenzen, hat ungefähr das Redetalent eines Boris Becker und auch die gleiche Taktik: Er ringt um jeden Satz. Doch lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.2.2012 führte die Partei „Die Linke“ in der Kulturgießerei ihren Wahlkampfauftakt durch und sah sich sogar genötigt, Gregor Gysi auftreten zu lassen. Hinterher war auch klar warum, denn der Bürgermeisterkandidat der Linken, Dr. Erich Lorenzen, hat ungefähr das Redetalent eines Boris Becker und auch die gleiche Taktik: Er ringt um jeden Satz. Doch lassen wir den Abend noch einmal gedanklich ablaufen.</p>
<p>Den Anfang machte ein Liedermacher Frank Viehweg, der vom Stil her in etwa mit Frank Rennicke verglichen werden kann. </p>
<p><img src="http://www.npd-schoeneiche.de/wp-content/uploads/2012/02/2012_02_Linke-300x195.png" alt="" title="2012_02_Linke" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-980" /><br />
<em>“hübsche” Beate Simmerl, Peer Jürgens, schläfriger Erich Lorenzen und schwafelnder Gregor Gysi</em></p>
<p>Danach trat Schönredner Gregor Gysi auf, der wirkllich schön reden kann. Leider verkaufte er nur heiße Luft. Das Rumd-um-sorglos-Programm der Linken besteht aus Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Leben ohne Fluglärm und allen schönen Dingen, die man sich so vorstellen kann. Die gekünstelten Witze wirkten allerdings sehr aufgesetzt und so hatten die Kameraden vor Ort den Eindruck, als ob eine Mischung aus Wackeldackel und „Beavis und Butthead“ in der ersten Reihe saßen. Einige Äußerungen waren interessant. So ergänzte er die Aussage vom Berliner Bürgermeister Wowereit, wonach Berlin arm aber sexy sei, daß sich an der Armut auch nichts ändern wird. Das Thema Fluglärm wurde ausführlich behandelt und natürlich waren alle anderen schuld. Herr Diepgen, ehemaliger Berliner Bürgermeister Berlins und CDU-Mitglied, sei nach seiner Sicht einer der Hauptschuldigen, wobei Herr Gysis die Bezeichung „Diebchen“ wählte, die von den Republikanern häufig verwendet wurde. Verschwiegen wurde natürlich., daß die Linkspartei sowohl in der Landesregierung von Berlin und Brandenburg über viele Jahre einen maßgeblichen Einfluß auf die Flughafen- und Routenplanung hatte und hat. In den nächsten Flugblättern wird die Bürgermeisterkandidatin Antje Kottusch natürlich die Schöneicher darüber informieren. Danach wurde die große Weltpolitik behandelt und Gregor Gysi wieß völlig zu recht auf die Kriegsvorbereitungen gegen den Iran und die fatalen Folgen hin. Auch hier verschwieg er den wichtigsten Teil – die Kriegsdrohungen Israels, was bei seiner teilweise jüdischen Herkunft auch nicht weiter verwundert. Die Finanzkrise beschrieb er als die Hauptursache für poltische Veränderungen in Deutschland, die dann kommen, wenn es die Deutschen in der Geldbörse spüren. Griechenland läßt grüßen und solche Verhältnisse werden auch bald in Deutschland herrschen. Auch hier benannte er nicht die Hauptursache in dem zinsbasierenden Schuldgeldsystem. </p>
<p>Die NSU durfte natürlich nicht fehlen und er bedauerte in dramatischen Worten die Todesopfer. Seltsamerweise ging er mit keinem Wort auf deutsche Opfer ausländischer Gewalt ein. Dem sogenannten Verfassungsschutz stellt er ein sehr schlechtes Zeugnis aus. „Entweder sind diese Leute ahnungslos oder haben diese Terrorgruppe gar unterstützt und aufgebaut.“, sagte er sinngemäß. Daß jetzt auch Mitglieder der Linken vom Verfassungsschutz beobachtet werden, erklärte Herr Gysi mit einer sehr interessanten These. „Welcher Lehrer oder Polizist in Bayern kann sich denn jetzt noch offen die Linkspartei unterstützen?“, lautete seine Frage. Kriminalisierung führt zu Ausgrenzung und damit zu weniger Mitgliedern, weniger Beiträgen und insgesamt zu einer Schwächung. Mit den Linken geschieht jetzt also das, was mit NPD-Mitgliedern seit Jahren passiert. Die Linken können noch so lange mit den BRD-Wölfen heulen, auch sie werden ausgegrenzt, weil sie zu erfolgreich sind und die bestehenden Machtstrukturen verändern wollen. Alles in allem bestand seine Rede aus dem üblichen Fernsehgeschwafel. Als Wirtschaftssenator von Berlin warf er ja auch nach kürzester Zeit die Flinte ins Korn. Die Welt beweinen kann jeder, die Probleme lösen kann Gregor Gysi nicht einmal ansatzweise.</p>
<p>Erich Lorenzen wollte danach seine Konzepte als Bürgermeisterkandidat vorstellen, was nur als Desaster bezeichnet werden kann. Solch ein hilfloses Gestammel ist selbst für den geringen Anspruch an einen Vertreter der Linkspartei nur Hohn und Spott wert. „Kommunikation“ und „Bürgerbeteiligung“ waren die häufigsten Worte, die er in zusammenhanglosen Sätzen mit dem Blick zum Boden vortrug. Er wirkte insgesamt sehr unsicher, was besonders in der Fragerunde noch schlimmer wurde.</p>
<p>Ein Kamerad meldete sich als erster Fragesteller und wollte von Herrn Lorenzen wissen, wie er denn zum Aufruf „Schule statt Rathaus!“ steht. Schöneiche hat kein Geld für beide Vorhaben und er müsse sich für eins entscheiden. Es war schon putzig anzusehen, wie Beate Simmerl, Peer Jürgens und Erich Lorenzen zum Boden blickten und Herr Lorenzen etwas von „Schule, Rathaus&#8230; Rathaus und Schule“ stammelte. Eine klare Aussage gab es an dieser Stelle nur dahingehend, daß ihm das Rathaus besonders wichtig ist. Auch ein wichtiger Punkt für das nächste Flugblatt. Antje Kottusch fragte Herrn Lorenzen dann, warum er denn die Punkte nicht bisher schon umgesetzt hat, denn er sitzt doch im Gemeinderat. Hierauf gab es nur noch eine patzige Antwort, wonach er die Frage ja bereits beantwortet hätte. Schade, daraus hätte er mehr machen können. Nach den beiden Fragen gab es Getuschel zwischen den Vieren auf der Bühne und auch Gregor Gysi war klar, wer hier die Fragen stellte. Einige Schöneicher bohrten dann noch mit unangenehmen Fragen, was denn die Linken gegen die Einbruchserien der ausländischen Banden unternehmen. Allein in der Rüdersdorfer Straße wurde in 7 Häuser eingebrochen und Schöneichern wurde während des Einkaufens das Auto ausgeräumt. Einige wurde sogar von ausländischen Dieben zusammengeschlagen. Jetzt ist auch verständlich, warum die Bürgerwehr von Antje Kottusch auf so viel Zustimmung trifft. Ein anderer Bürger forderte, daß sich die Linken endlich wieder dem Volk zuwenden müssen. Volk? Müßte es bei den Linken denn nicht Bevölkerung oder gar multikulturelle Gesellschaft heißen? Mitunter ist festzustellen, daß Linke gar nicht links sind. Sie wollen auch Recht und Ordnung und vor allem Zukunft für das deutsche Volk.</p>
<p>Nach der Veranstaltung plauderten die Kameraden mit einigen Linken über die Kriegstreiber USA und Israel, die Abschaffung des zinsbasierenden Kapitalismus und seltsamerweise gab es nur Zustimmung. Von Beate Simmerl und Peer Jürgens veabschiedeten sich Kameraden freundlich. Links und Rechts sind manchmal gar nicht so weit auseinander und warum sollen beide Seiten nicht miteinander reden?</p>
<p>Zum Schluß sei noch eine Anmerkung zum „demokratischen Sozialismus“ der Linken gestattet. Demokratie heißt auf Deutsch Volksherrschaft und Sozialismus Gemeinsinn. Verkürzt bedeutet also demokratischer Sozialismus Volksgemeinschaft. Manchmal sind die Linken auch ganz schön rechts.</p>
<p>NPD-Schöneiche, den 15.2.2012  </p>
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		<title>Bürgerwehr in Aktion</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Schöneiche]]></category>
		<category><![CDATA[Antje Kottusch]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Antje Kottusch führte am 7.1.2012 mit Unterstützung des NPD-Kreisverbandes MOL, des Ortsbereiches Schöneiche und freier Kräfte die angekündigte Sicherheitstreife durch. Ab 18.00 Uhr gingen 6 Gruppen durch den Ort, um nach verdächtigen Personen Ausschau zu halten und diese der Polizei zu melden. Kaum schauen „die Rechten nach dem Rechten“, geht die Anzahl der Straftaten zurück. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antje Kottusch führte am 7.1.2012 mit Unterstützung des NPD-Kreisverbandes MOL, des Ortsbereiches Schöneiche und freier Kräfte die angekündigte Sicherheitstreife durch. Ab 18.00 Uhr gingen 6 Gruppen durch den Ort, um nach verdächtigen Personen Ausschau zu halten und diese der Polizei zu melden. Kaum schauen „die Rechten nach dem Rechten“, geht die Anzahl der Straftaten zurück. Der Ruf, konsequent gegen Rechtsverstöße vorzugehen, eilt der NPD voraus und so verzogen sich die Kriminellen an diesem Abend. Selbst in der Dorfaue blieb alles friedlich. In den Polizeiberichten konnte jedenfalls nichts Auffälliges für den 7.1. gefunden werden.</p>
<p>Bei der Gelegenheit wurde ein Flugblatt in Postkartenformat des NPD-Landesverbandes <a href="http://www.npd-schoeneiche.de/wp-content/uploads/2012/01/fb_201106_postkarte.pdf">>HIER<</a> verteilt, um den Schöneicher auch zu zeigen, daß die Bürgerwehr aktiv war. Die Aktion wurde von den Schöneichern begrüßt und sogar aktive Unterstützung angeboten.</p>
<p>Die NPD kündigt an, begründet, hört den Menschen zu und setzt vor allem um. So wird Vertrauen aufgebaut, das die etablierten Parteien längst verloren haben.</p>
<p>NPD-Schöneiche, den 17.1.2012</p>
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		<title>Flugblattverteilung in Schöneiche</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.12.2011 verteilte die Bürgermeisterkandidatin Antje Kottusch mit Unterstützung des NPD-Ortsbereiches Schöneiche und freien Kräften ihr Flugblatt zu den Themen Kinderschänder in Brandenburg und Einbruchserien in Schöneiche. Im Vorfeld hing Frau Kottusch das Flugblatt an schwarzen Brettern, Haltestellen, vor Schulen und Kindergärten aus, um Schöneicher Familen zeitnah über das verstärkte Auftreten von Kinderschändern zu warnen. Wie krank und blind vor Haß müssen einige Vertreter in Schöneiche gewesen sein, die dieses Flugblatt herunterrissen?  Wollen diese Leute etwa billigend weiter Kinder zu Opfern von Kinderschändern machen? In dem Flugblatt, das fast flächendeckend verteilt wurde, wies Frau Kottusch die Schöneicher auf diese Taten hin. An dieser Stelle muß leider dem sogenannten Bündnis für Demokratie und Toleranz vorgeworfen werden, diese Aktion durchgeführt zu haben. Die NPD fordert daher eine Distanzierung von dieser widerwärtigen Tat.</p>
<p><img src="http://www.npd-schoeneiche.de/wp-content/uploads/2012/01/2012_01_Kottusch-221x300.png" alt="" title="2012_01_Kottusch" width="221" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-959" /><br />
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<em>Antje Kottusch verteilte Flugblätter auch an den kleinsten Wohnwagen</em></p>
<p>Die Flugblätter wurden dankend angenommen und es kann stolz vermeldet werden, daß der Bekanntheitsgrad von Antje Kottusch mittlerweile sehr hoch ist. Fast jedem war klar, daß ein Flugblatt mit den Themen von ihr stammen muß. Name und Bild sind ein Markenzeichen in Schöneiche geworden. Wenn es um volksnahe Themen, wie Schulen, Jugendclubs oder Kinderbauernhöfe, geht, dann kann es nur von Antje Kottusch kommen. Das Flugblatt können Sie sich <a href="http://www.npd-schoeneiche.de/wp-content/uploads/2012/01/Sicherheit-und-Schutz-für-Kinder.pdf">>HIER<</a> herunterladen.</p>
<p>Bei der nächsten Bürgermeisterwahl können die Schöneicher den amtsmüden  Kandidaten Jüttner wählen, in dessen Amtszeit eine weiterführenden Schule, ein Jugendclub und ein Kinderbauernhof geschlossen und Steuern und Abgaben angehoben wurden oder die engagierte Kandidatin Antje Kottusch, unter deren Leitung in der nächsten Amtsperiode eine weiterführende Schule, ein Jugendclub und ein Kinderbauernhof wieder entstehen und die Steuern und Abgaben wieder auf die vorherigen Werte gesenkt werden.</p>
<p>NPD-Schöneiche, den 2.1.2012</p>
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		<title>Wintersonnenwende 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Schöneiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit den Kreisverbänden Oder- und Dahmeland, den Jungen Nationaldemokraten (JN) und freien Kameraden feierte der Ortsbereich Schöneiche am Sonnabend, den 17.12., die Wintersonnenwende, wie es schon unsere Ahnen und Urahnen feierten. Deutsche Kultur ist in der BRD nicht erwünscht und so erfuhren wir auf der Hinfahrt, daß bereits einige Gäste am Treffpunkt verhaftet wurden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit den Kreisverbänden Oder- und Dahmeland, den Jungen Nationaldemokraten (JN) und freien Kameraden feierte der Ortsbereich Schöneiche am Sonnabend, den 17.12.,  die Wintersonnenwende, wie es schon unsere Ahnen und Urahnen feierten. Deutsche Kultur ist in der BRD nicht erwünscht und so erfuhren wir auf der Hinfahrt, daß bereits einige Gäste am Treffpunkt verhaftet wurden. Als Grund wurde vorgeschoben, daß sich angeblich eine verbotene Kameradschaft treffen würde. Das BRD-Regime ist sehr einfallsreich, wenn es darum geht, NPD-Veranstaltungen zu verbieten. An dieser Stelle kann der geneigte Leser den Artikel 3 des Grundgesetzes auf sich wirken lassen, wonach sinngemäß in der BRD niemand auf Grund seiner politischen Anschauungen bevorzugt oder benachteiligt wird. NPD-Mitglieder können leider viele Beispiele aufzählen, wo alles getan wurde, um diese zu benachteiligen. Wenn in nicht allzu ferner Zukunft die NPD die Macht Deutschland übernehmen wird, dann wird sich jeder Deutsche frei äußern und poltisch betätigen können – auch und gerade politisch Andersdenkende. Trotz der Behinderungen wurden wir von Kameraden an einen anderen Ort gelenkt, wo dann die Sonnenwendfeier gemäß altem Brauchtum auch durchgeführt werden konnte.</p>
<p><img src="http://www.npd-schoeneiche.de/wp-content/uploads/2012/01/2011_12_Sonnenwende-300x158.png" alt="" title="2011_12_Sonnenwende" width="300" height="158" class="alignleft size-medium wp-image-952" /></p>
<p>Germanische Feste und Feiern orientieren sich am Jahreslauf. Die Sommer- und Wintersonnenwende sind neben Ostern und dem Ernterdank die Höhepunkte des Jahres. Im Einklang mit der Natur, seinem Volk, seiner Kultur und seinem Wesen zu leben, sichern Zukunft und Glück des deutschen Volkes. Man mag uns für Spinner halten, aber die vielen Fälle von Nerverzusammebrüchen (Burn-Out) oder Niedergeschlagenheit (Depressionen) zeugen davon, daß vielen Menschen Rückhalt und Geborgenheit fehlen. Volksgemeinschaft und gelebte Kultur geben Geborgenheit und zeigen jedem Deutschen, wie unser Wesen wirklich ist. </p>
<p>Zur Wintersonnenwende ist der Tag am kürzesten und die Nacht am längsten. Unsere Vorfahren feierten den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit und freuten sich darauf, daß die Tage wieder länger und bald der Frühling nahen würde. Germanen mußten Vorratshaltung betreiben, um die harten Winter zu überstehen und konnten nicht wie Südländer munter in den Tag hineinleben. Deshalb planen wir Deutschen auch so gründlich und sind ein sehr besorgtes Volk.</p>
<p>Junge Nationaldemokraten hielten Feuerreden und einige Teilnehmer drückten mit Feuersprüchen ihre Wünsche und Hoffnungen für das nächste Jahr aus. Wer etwas übermütig war, konnte den Feuersprung wagen, der Glück verheißt. Lieder wurden gesungen und so ließen wir in netter Runde den Abend ausklingen und hatten wieder etwas Unvergeßliches erlebt. Kultur bereichert – deutsche Kultur.</p>
<p>NPD-Schöneiche, den 18.12.2011</p>
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		<title>Angebliche Bedrohung des Schöneicher Bürgermeisters</title>
		<link>http://www.npd-schoeneiche.de/angebliche-bedrohung-des-schoneicher-burgermeisters/947</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie tief ist Schöneiche gesunken? Die asiatische Zigarettenmafia steht jeden Tag vor den Supermärkten. In den Wintermonaten kommt es zu Einbruchsserien durch ausländische Banden. Jugendgruppen schlagen sich regelmäßig in der Dorfaue und jetzt soll der Schöneicher Bürgermeister Heinrich Jüttner auch noch Briefe erhalten, in denen er bedroht und beleidigt wird. Selbst in dem ehemals ruhigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie tief ist Schöneiche gesunken? Die asiatische Zigarettenmafia steht jeden Tag vor den Supermärkten. In den Wintermonaten kommt es zu Einbruchsserien durch ausländische Banden. Jugendgruppen schlagen sich regelmäßig in der Dorfaue und jetzt soll der Schöneicher Bürgermeister Heinrich Jüttner auch noch Briefe erhalten, in denen er bedroht und beleidigt wird. Selbst in dem ehemals ruhigen, beschaulichen und vor allem sicheren Ort Schöneiche halten langsam multikriminelle Zustände Einzug. Es wird einfach weggeschaut, verharmlost, die Grenzen für Straftäter geöffnet und die Polizei abgebaut. Recht und Gesetz werden nicht mehr konsequent durchgesetzt. Wenn sogenannte Gangsterrapper mit ihren gewaltverherrlichenden Texten die musikalische Einstiegsdroge sind und jeden Tag Gewalt in den Medien zelebriert wird, dann braucht man sich leider über solche Auswüchse nicht wundern.</p>
<p>Bürgermeister Jüttner und der NPD-Ortsbereich Schöneiche stellen sicherlich keine Liebe auf den ersten Blick dar. Die politischen Ansichten könnten kaum unterschiedlicher sein, allerdings ging und geht es dem NPD-Ortsbereich immer um eine sachliche Auseinandersetzung. Auch nach steigenden NPD Wahlergebnissen dürfte Herr Jüttner völlig selbstverständlich seine Meinung offen vertreten und würde dafür nicht benachteiligt werden. Hoffentlich ist er zu der Erkenntnis gelangt, daß Gleiches für uns gilt. Beleidigung, Gewalt und Unterdrückung lehnt die NPD ab. Für uns gelten Anstand, Ehre und Gesetz. Laut der Märkischen Oderzeitung soll folgender Satz in dem Brief gestanden haben: „Weil wir nur ein Schwein schlachten wollen, bist Du uns bisher entkommen.&#8221;[1] An dieser Stelle wollen wir uns nicht an Spekulationen beteiligen, ob wirklich das „Umfeld der Gemeindevertretung ins Interesse der Ermittler“[1] rückt. Die Märkische Allgemeine zitiert den Sprecher der Staatsanwaltschaft mit den Worten: „Wir gehen nicht davon aus, dass es das rechte Spektrum ist.“[2]</p>
<p>Die volksnahen Themen des Ortsbereiches und das bürgernahe Auftreten haben dazu geführt, daß wir als Partei für Recht und Ordnung wahrgenommen werden. Diesen Weg werden wir konsequent fortsetzen und zur Bürgermeisterwahl 2012 um jede Stimme kämpfen.</p>
<p>Bürgermeister Jüttner sollte allerdings auch in sich gehen und darüber nachdenken, wie er in Schöneiche auftritt und wahrgenommen wird. Steuererhöhungen, Rechsstreitigkeiten, Ignorieren von Bürgerbegehren, Verhöhnung von Eltern mit schulpflichtigen Kindern, Durchdrücken  des Rathausprojektes und Unterdrückung deutscher Kultur kann er als Strategie wählen, braucht sich dann aber nicht über Unbeliebtheit und Ablehnung  zu wundern. Ein Bürgermeister ist für die Bürger da und nicht der Landgraf, der über seine Leibeigenen herrscht. Die Amtsmüdigkeit von Herrn Jüttner, wonach er sich bei jedem bedanke, der seine Wiederwahl verhindere, sind Ursache und Wirkung zugleich und verstärken die Abwärtsspirale. Wenn er keine Lust mehr hat, dann kann er doch zurücktreten. Es ist unverständlich, warum die SPD noch keinen neuen Kandidaten aufgestellt hat.</p>
<p>NPD-Schöneiche, den 21.12.2011</p>
<p>[1] http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1001558<br />
[2] http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12245222/2242247/Morddrohung-gegen-Buergermeister-von-Schoeneiche-Rathaus-im-Fadenkreuz.html</p>
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